Einsatzgruppe Betreuung Akut (EGr-Betr. Akut)Einsatzgruppe Betreuung Akut (EGr-Betr. Akut)

Der Einsatzgruppe Betreuung Akut (EGr.Betr-Akut)

Ansprechpartner

 

Sarah Gut
Gruppenführerin

 

Tel:
07561 980 744
s.gut(at)drk-leutkirch.de

Memminger Str. 133
88299 Leutkirch im Allgäu

Eine der Hauptaufgaben der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Rot Kreuz Bereitschaften ist neben der medizinischen Versorgung die Betreuung von betroffenen Menschen  Bei unseren Einsätzen gibt es nicht nur schwerverletzte Menschen, sondern auch viele Personen, die betroffen oder leichtverletzt sind. Die ehrenamtliche Einsatzgruppe Betreuung Akut steht zur Versorgung und Betreuung solcher Personen zur Verfügung und unterstützt die meist bereits tätigen Rettungsdienstkräfte. In der Bereitschaft Leutkirch stellen wir die Einsatzgruppe Betreuung Akut mit dem Ziel, bis zu 20 Personen auf örtlicher Ebene zu betreuen. Die ehrenamtlichen Helfer der EG Betreuung Akut rücken dazu mit einem MTW und einiges an Material (z.B. Verpflegung, Hygieneartikel oder Malbüchern) zum Einsatzort aus.


Personelle Zusammensetzung

Um die Einsatzgruppe Betreuung Akut in den Einsatz zu bringen, werden neben einem Gruppenführer noch mindestens 2 weitere Helfer benötigt. Die Helfer können aber optional bis auf 5 aufgestockt werden.
Die ausrückende Stärke der EG Betreuung Akut ist somit auf 0/1/2=3 bis optional 0/1/5=6 festgelegt.

Bei der Egr.Betr-Akut kommen unsere Betreuungshelfer zum Einsatz. Diese Helferinnen und Helfer sind speziell für die Betreuung von Betroffenen geschult.


Was kann die Einsatzgruppe Betreuung Akut leisten?

 

     

  • Hilfeleistung und Betreuung für bis zu 20 unverletzt Betroffene über einen kurzen Zeitraum
  • Sicherstellung der Registrierung von Betroffenen an der Einsatzstelle 
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  • Versorgung von besonders Hilfebedürftigen 
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  • Versorgung mit dringend notwendigen Gegenständen des täglichen Bedarfs 
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  • Organisation der vorläufigen Unterbringung von Betroffenen 
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  • Organisation der Verpflegung von Betroffenen 
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  • Übernahme von abschließend versorgten Leichtverletzten vom Rettungsdienst oder von einer SEG-Erstversorgung 
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  • Zusammenarbeit mit dem PSNV (Psychosoziale Notfallversorgung)
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